Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ber spezielle Leuchtmittel, die Produkte erst richtig zur Geltung bringen? Fühlen: Zugluft oder lieber ein angenehm temperierter Verkaufsraum? Riechen: Aufdringliche und unangenehme Gerüche oder lieber Gerüche, bei denen sich der Kunde wohlfühlt? Schmecken: Billigkekse oder wohlschmeckendes Gebäck? Thomas Schmidt läuft durch die Fußgängerzone. Plötzlich nimmt er Kaffeeduft wahr. Ein Blick auf die Uhr und sein Entschluss steht fest: Zeit für einen Kaffee. Dass der Kaffeeduft nicht etwa zufällig aus dem Bistro strömt, sondern ganz gezielt in Richtung des Besucherstroms geblasen wird, kann er nicht wissen. Er fühlt sich wohl. Nicht nu... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Haben Sie schon mal versucht, einem Briten einen deutschen Witz auf Englisch zu erzählen? Dann werden Sie sicherlich festgestellt haben, dass es gar nicht so einfach ist, deutschen Humor international zu machen. Selbst regional gibt es deutliche Unterschiede. Und der Humor ist nur ein Bereich, mit dem Sie sich in interkultureller Umgebung in die Nesseln setzen können. Worauf müssen Sie achten? Wenn Sie an Sprache, Namen oder Aussehen die Herkunft Ihrer Gesprächspartner erkennen können, müssen Sie auch Ihren Small-Talk diesen neuen Gegebenheiten anpassen. Lassen Sie Vorurteile und Witze in der Schublade. Auch Ihre Themenauswahl verändert sich je nach Gesprächspartner. Gerade im internationalen Umfeld rücken kulturelle Unterschiede eher in den Fokus. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Sind Sie im Ausland zu Besuch, halten Sie sich im Small-Talk erst einmal mehr zurück, bis Sie die dortigen Gepflogenheiten und den Humor kennen gelernt haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Bitteschön! Und schon liegt eine Bewerbungsmappe auf dem Tisch, oder gar ein ganzer Haufen. Sie treffen die Vorauswahl, wer eingeladen wird und wer nicht. Grundsätzlich gilt: Bitte bearbeiten Sie die Bewerbungen so schnell wie möglich. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie jeden Tag auf den Briefträger gewartet haben? Eben! Was sollten Sie noch beachten? Einige Tipps, wenn Bewerbungen ins Haus flattern: - Ist ein Bewerber fachlich geeignet: Einladen. Wenn nicht: Mitleid hilft keinem weiter. - Sie erhalten eine „kreative” Bewerbung. Leider wenig aussagekräftig. Haken Sie ggf. telefonisch nach. Das erspart Ihnen die Enttäuschung oder fördert die Vorfreude. - Jemand, der Beziehungen zu Ihnen hat, erkundigt sich für seinen Nachwuchs. Nichts versprechen! Aber auch nicht gleich ablehnen. Behandeln Sie ihn wie alle anderen Bewerber. Erläutern Sie eine Absage im Vorfeld aber persönlich. Wenn zu brisant: Ein Fall für das Nachbarteam? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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