Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...mit Barrieren beim erfolgreichen Beschwerdemanagement: Angst: Sorgen Sie dafür, dass sich ein Kunde beschweren kann, ohne Angst zu haben, dass Ihm dadurch Nachteile entstehen könnten. Trägheit: Kunden beschweren sich oft nicht von allein. Ermutigen Sie Kunden, sich zu beschweren. Zynismus: Manche Kunden haben sich schon einmal beschwert. Wenn damals nicht wirklich sich etwas geändert hatte, dann kann dies leicht in Zynismus umschlagen. Warum sich beschweren, wenn eh nichts passiert. Zeitliche und räumliche Entfernung: Sorgen Sie dafür, dass sich Kunden schriftlich, per email, per Telefon oder persönlich beschweren können. Kultur un... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Jedes Thema ist irgendwann einmal ausgereizt. Dann ist es an der Zeit, einen Themenwechsel vorzunehmen. Wie gelingt der Themenwechsel, ohne dass er zu holperig wird? Mit der „apropos-Technik” haben Sie ein Hilfsmittel an der Hand, mit dem Sie inhaltliche Verknüpfungen zu neuen Themen herstellen können. Dies funktioniert so: Sie entnehmen eine Aussage oder ein Stichwort aus dem Satz Ihres Gesprächspartners und verbinden damit etwas inhaltlich Neues. Ein Beispiel: „Sie haben ja wirklich einen tollen Urlaub in Italien verbracht. Apropos Italien – wir haben in der Toskana voriges Jahr einen hervorragenden Wein entdeckt.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Alles ist bereit, die Zuhörer haben sich eingefunden, die Präsentation kann beginnen. Doch für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Was sollten Sie in den ersten Sekunden beachten?- 1. Ruhiger, entschlossener Gang – treten Sie nicht ein, sondern auf! - 2. Achten Sie darauf, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen! - 3. Halten Sie Blickkontakt zu den Zuhörern! - 4. Nehmen Sie zwei tiefe Atemzüge in den Bauch – dies gibt Ihnen Ruhe. - 5. Warten Sie, bis alle Aufmerksamkeit bei Ihnen ist! - 6. Geben Sie sich und den Zuhörern ein Startsignal: ein Nicken, ein Klatschen oder einen Positionswechsel (dem Publikum einen Schritt entgegengehen). - 7. Erst nach drei Sekunden die ersten Worte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Die Anrede ist ein schwieriges Thema, auch wenn die Unternehmens- oder Firmenkultur häufig klare Vorgaben macht. Aber was ist, wenn es diese nicht gibt? Wie verfahren Sie als Führungskraft auf den unterschiedlichen Ebenen des Unternehmens? Hinweise zur Anrede: - Wenn Sie sich vorher mit Mitarbeitern geduzt haben: Bleiben Sie dabei. Alles andere wäre aufgesetzt. - Wenn Sie sich vorher mit einigen Mitgliedern der Geschäftsleitung gesiezt haben: Bleiben Sie erst mal dabei. Wenn Ihnen das „Du“ angeboten wird: Nehmen Sie es an. Alles andere wirkt arrogant. - Ein „Du“ seitens der Geschäftsleitung ist ein Vertrauensbeweis. Aber keine Einladung zu plumper Vertraulichkeit! - Werden Sie weiterhin gesiezt, obwohl man sich ansonsten untereinander duzt: Nehmen Sie es nicht persönlich, sondern als Basis einer sachlich-seriösen Arbeitsgrundlage. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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