Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...d anerkannt zu werden. Da kommt beispielsweise ein Kunde und sagt: 'Sie haben doch auch für die Firma Maier die Einrichtung gemacht!' Antwort: 'Ja, das stimmt genau!'. Überlegen Sie, welche Minilobs zu Ihnen passen und nutzen Sie die vielfältigen Chancen, an Ihre Kunden Anerkennung zu verteilen! Freundlichkeit wirkt anziehend. Und schließlich möchten Sie ja, dass Ihre Kunden wiederkommen. Einige Beispiele für Minilobs: Richtig! Ja, genau! Ja, richtig! Toll! Guter Vorschlag! Eine interessante Frage! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Wunderbar! Das ist ein wesentlicher Punkt! Eine ausgezeichnete Idee! Sie haben recht! Prima... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, Denn das Glück ist immer da.” (Goethe) Ein Gesprächseinstieg muss nicht weit hergeholt sein. Steigen Sie mit etwas Naheliegendem ein. Die Nähe kann zeitlich oder räumlich sein: - Räumliche Nähe: Besprechungsraum, Hotel, Industriegebiet, Umgehungsstraße, Ort, Region. - Zeitliche Nähe: Letztes Treffen, vorherige Veranstaltung, Rückkehr aus dem Urlaub. Beispiele: - „Das ist ja wirklich heiß heute!“ (zeitlich) - „Es war gar nicht so einfach, hier einen Parkplatz zu finden.“ (räumlich) - „Wann waren Sie das letzte Mal in diesem Hotel?“ (zeitlich und räumlich) - „Das ist jetzt das erste Mal, dass ich in Bayreuth bin.“ (räumlich) (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Der Begriff „Präsentieren” geht auf das spätlateinische Wort „praesentare“ zurück und bedeutet „vorzeigen” oder „vorstellen”. Doch was meint dieser Begriff in der Praxis? Und wie unterscheidet sich die Präsentation vom Vortrag?„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”, denn Bilder dienen dem besseren Verständnis und fungieren als Gedächtnisstütze. Es ist also hilfreich, wenn das gesprochene Wort durch eine anschauliche Darstellung (Visualisierung) ergänzt wird. Eine Präsentation ist ein Vortrag, der durch Hilfsmittel (Medien) unterstützt wird. Durch den Einsatz von Beamer, Flipchart oder Folien werden beim Publikum mindestens zwei Sinne angesprochen: das Hören und das Sehen. Definition: Eine oder mehrere Personen stellen für eine Zielgruppe, die informiert oder überzeugt werden soll, bestimmte Inhalte dar. An die visuell unterstützte Darstellung schließt sich meist eine Diskussion oder Fragerunde an. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Manche Informationsflüsse stehen auf keinem Organigramm: Informelle Strukturen. Sie finden sich häufig in hierarchisch strukturierten Unternehmen. Wichtig ist es, sie zu erkennen. Noch wichtiger kann es sein, sie zu nutzen. Sei es, um am Chef vorbei unbürokratisch zu handeln, sei es, um Projekte voranzutreiben. Achtung Seilschaftsalarm: - Ältere und jüngere Mitarbeiter, die nicht gemeinsam arbeiten, sitzen zusammen. - Gemeinsame Tätigkeiten (z.B. Mittagessen oder „Feierabendbierchen”) haben einen rituellen Charakter. Doch wie nutzen Sie informelle Strukturen? So nutzen Sie selbst informelle Strukturen: - Sprechen Sie erkennbare Hauptglieder informeller Strukturen direkt an. - Selbst wenn es nur darum geht, eine Information weiterzuleiten: Behandeln Sie den oder diejenige wie den Bearbeiter. - Machen Sie deutlich, dass Ihnen am Schulterschluss ebenso gelegen ist, wie am kurzen Dienstweg. - Alles, was Sie tun, dient nicht Ihrem persönlichen Wohl, sondern der Firma. Die nächst höhere Stufe: Dem Wohl des Chefs. Wer nach dieser Maxime handelt, dem können sich ungeahnte Türen öffnen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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