Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...r das ganze Bistro duftet angenehm, auch die dezente Hintergrundmusik sagt ihm sehr zu. Und dann noch das freundliche Lächeln der Bedienung, die Sauberkeit an den Tischen. Er fühlt sich einfach wohl. Und wird wiederkommen. Fröstelnd steht Anna in der schicken frostig kalt klimatisierten Boutique. Draußen im Schatten zeigt das Thermometer 32 Grad - kein Wunder, dass sie luftige Sommerkleidung trägt. Die Hintergrundmusik gefällt ihr, die Einrichtung ist geschmackvoll und dennoch hält sie sich nur kurz hier auf. Wohl fühlt sie sich hier nicht. Nicht die tolle Designermode wird sie in Erinnerung behalten, sondern die zu nieder eingeste... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Fragen sind ein hervorragendes Handwerkszeug, um ein Gespräch in Gang zu halten. Nach wie vor gilt die alte Regel: „Wer fragt, der führt”. Wer eine Frage stellt, gibt dadurch den weiteren thematischen Verlauf des Gesprächs vor. Mit Fragen zeigen Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner. Was sollten Sie beachten? Achten Sie darauf, beim Small-Talk häufig offene Fragen zu verwenden. Offene Fragen oder auch W-Fragen (wer? was? wo? wann? wie? warum?) kann man nicht mit „Ja” oder „Nein” beantworten. Das bringt Ihren Gesprächspartner zum Reden und hält den Small-Talk am Laufen. Und: Sie erhalten dadurch immer mehr Informationen, an die Sie weiter anknüpfen können. Beispiele: - Urlaub – „Und wie war das Essen?” - Erlebnis – „Wie ging es dann weiter?” - Stadtrundfahrt – „Was hat Ihnen besonders gefallen?” - Gastgeber – „Und woher kennen Sie Frau Sabatti?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen, und die Wahrheit liegt oft irgendwo dazwischen. Von Anderen kann man also immer etwas lernen, vorausgesetzt man redet darüber. Feedback, also Rückmeldung, ist ein wertvolles Werkzeug des Lernens, wo immer Menschen zusammenarbeiten. Überlegen Sie, wie Sie folgendes Feedback umformulieren können: Negatives Beispiel: „Am Telefon sind Sie ja total unfreundlich. Das ist mir letzten Monat immer aufgefallen! So geht das nicht!” Bitte halten Sie folgende Regeln ein: - Beschreibend: Beschreiben Sie, was Sie beobachten, vermeiden Sie eine Interpretation. - Konkret: Beschreiben Sie eine konkrete Situation. - Angemessen: Vermeiden Sie Übertreibungen und Verallgemeinerungen. - Konstruktiv: Geben Sie einen Hinweis auf ein besseres Verhalten, oder äußern Sie einen Wunsch! Beispiel: „Ich habe gestern ein Kundentelefonat mitgehört. Ich habe bemerkt, dass Sie ihm öfters ins Wort gefallen sind. Das könnte beim Kunden negativ ankommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Gesprächspartner deutlich mehr Redeanteile als Sie haben!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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