Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ber spezielle Leuchtmittel, die Produkte erst richtig zur Geltung bringen? Fühlen: Zugluft oder lieber ein angenehm temperierter Verkaufsraum? Riechen: Aufdringliche und unangenehme Gerüche oder lieber Gerüche, bei denen sich der Kunde wohlfühlt? Schmecken: Billigkekse oder wohlschmeckendes Gebäck? Thomas Schmidt läuft durch die Fußgängerzone. Plötzlich nimmt er Kaffeeduft wahr. Ein Blick auf die Uhr und sein Entschluss steht fest: Zeit für einen Kaffee. Dass der Kaffeeduft nicht etwa zufällig aus dem Bistro strömt, sondern ganz gezielt in Richtung des Besucherstroms geblasen wird, kann er nicht wissen. Er fühlt sich wohl. Nicht nu... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Durch aktives Zuhören zeigen Sie Ihr Interesse, Ihre Aufmerksamkeit. Aktiv zuhören heißt: Keine Bewertungen, keine Lösungsvorschläge, keine Unterbrechungen. Signalisieren Sie sowohl verbal als auch nonverbal, dass die Worte des anderen bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fallen. Verbale Signale für aktives Zuhören: - Nachfragen: „Was haben Sie dann gemacht?” - Weiterführen: „Wie haben Sie das Problem schließlich gelöst?” - Verständnisfragen: „Und wer hat dann angerufen?” - Zusammenfassen: Mit eigenen Worten das Gesagte wiederholen. - Gefühlsregungen hervorrufen: „Das hat Sie aber sicherlich gefreut!” Nonverbale Signale für aktives Zuhören: - Augenkontakt - Nicken - Sich nach vorne neigen - Zustimmende Mimik (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frau'n und Männer, bloße Spieler” lautet ein berühmtes Zitat von Shakespeare. Die Anforderungen an Sie als Führungskraft sind vielfältig und geprägt von einem ständigen Rollenwechsel. Je bewusster Sie sich Ihrer unterschiedlichen Rollen sind, desto besser können Sie Ihre Stärken und Schwächen identifizieren und die einzelnen Rollen ausbauen. Moderator Fördert Motivation, kommuniziert, vermittelt bei Konflikten. Vorgesetzter Plant, setzt Ziele, organisiert, kontrolliert, diszipliniert. Fachmann Vermittelt Fachkenntnisse, sorgt für Effizienz und Effektivität. Coach Fördert und fordert. Berät, reflektiert, gibt Feedback. Unternehmer Formuliert Visionen, beobachtet den Markt und die Wettbewerber, vertritt nach außen. Mitarbeiter Erfüllt seinerseits Vorgaben. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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