Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...'Wir bauen gute Häuser!'. Während weiterer Jahre, als ersichtlich war, dass aus dem ehemaligen Verkäufermarkt ein Käufermarkt entstanden war, reagierten darauf viele Unternehmen mit intensiver Werbung, aggressiver Preispolitik und starkem Vertrieb. Ziel war es, die produzierten Produkte oder vorhandenen Dienstleistungen 'in den Markt' zu drücken. Marketing war vor allem platt gesagt: Vertriebsunterstützung. Dem Aufbau einer längerfristigen Kundenbeziehung kam nur in Ausnahmefällen Bedeutung zu. Ab den 70er Jahren fand ein Umdenken statt. An erster Stelle stand jetzt die Frage, was sich verkaufen lässt. Entsprechend wurde produziert... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Menschen, die die Fähigkeit besitzen, auch über sich selbst und die eigenen Missgeschicke lachen zu können, wirken meist auf Anhieb sympathisch. Doch verwenden Sie diese Möglichkeit in Maßen: Wenn Sie nur über Ihr Versagen reden, dann verschenken Sie Ihre Souveränität. Sprechen Sie einfach über die kleinen Katastrophen, die Ihnen widerfahren sind. Es gibt nichts Besseres, um in einer geselligen Runde die Lachmuskeln der anderen zu aktivieren. Oft schaffen gerade diese Erlebnisse Gemeinsamkeiten in der Gesprächsrunde. Legen Sie auch etwas Ironie sich selbst gegenüber an den Tag. Sammeln Sie belustigende und ungewöhnliche Erlebnisse, die Sie beim Small-Talk aufgreifen können. Beispiele: - Sie waren froh, den Zug gerade noch erwischt zu haben. Leider den falschen. - Sie glaubten, Sie seien ein guter Kartenleser, mussten aber nach einer Stunde bestürzt feststellen, dass Sie die ganze Zeit im Kreis gelaufen waren. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Zuhörer einer Präsentation erwarten eine Überleitung zur nächsten Folie, denn Ihr Publikum weiss nicht – hoffentlich im Unterschied zu Ihnen – was für einen Gedanken die nächste Folie visualisiert. Doch: Wie leiten Sie gekonnt über?Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht von Ihren Folien leiten lassen, sondern dass Sie die Folien nutzen, um Ihre Gedanken zu visualisieren. Diese Gedanken sollten jedoch schon angedacht, ausgesprochen oder angerissen sein, bevor die nächste Folie erscheint. Sie können mit einer Frage, einem Hinweis oder einer Aufforderung überleiten: - Frage: „Wie wird das nun angewandt?” oder „Und wie wirkt sich das aus?” - Hinweis: „Auf der nächsten Folie sehen Sie sehr schön…” oder „Gerne können wir die beiden Ansätze vergleichen.” - Aufforderung: „Lassen Sie uns einen Blick auf die Möglichkeiten werfen!” oder „Schauen Sie bitte auf…!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie wissen, dass mehrere Teams in der Firma an derselben Sache arbeiten. Sollen Sie das einfach ignorieren oder Rivalität als Teil eines gesunden Leistungsklimas betrachten? Auch wenn es kein Thema sein sollte: Selbstverständlich stehen Sie im Leistungsvergleich! Machen Sie sich das bewusst, und regelmäßig auch Ihrem Team! Was sollten Sie beachten? Umgang mit Team-Rivalität: - Manches Team hat einfach einen guten Ruf. Finden Sie heraus, an welchen Faktoren sich das festmachen lässt und führen Sie diese ggfs. selber ein. - Fehlleistungen anderer Teams? Arbeiten Sie daran, diese Fehler zu vermeiden. - Arbeiten Sie am guten Ruf Ihres Teams, indem Sie mit Leistungsdaten aufwarten. Legen Sie ruhig die Parameter eigenständig fest – und verschaffen Sie sich Vorsprung. Beispiele sind Krankenstand, Pünktlichkeit, Geschwindigkeit oder Anzahl der Kundenkontakte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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