Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...uteten jetzt die Schlagworte. In den 90er Jahren entstanden systematische Überlegungen zum professionellen Beziehungsmanagement. Stichwort: CRM (Customer Relationship Management). Ziel war es, die Kundenbeziehungen mit technischen Mitteln zu standardisieren. Heute ist die Marktorientierung nicht mehr nur auf eine Abteilung beschränkt, sondern wird zur Führungsphilosophie des gesamten Unternehmens. Die Forschung und Entwicklung neuer Produkte richtet sich nach den Bedürfnissen späterer Kunden. Und diese sind im Idealfall schon da: als bestehende Kunden. In den letzten Jahren ist ein deutlicher Trend in Richtung zunehmende Systematis... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein Small-Talk ist ein „kleines Gespräch”. Aber ist es dadurch auch ein „kurzes Gespräch”? Wie lange sollte ein Small-Talk dauern? Achten Sie darauf, dass Sie ein Gespräch mindestens fünf Minuten lang führen. Bei einer kürzeren Dauer fühlen sich die Beteiligten oft unbefriedigt, da nicht genügend Informationen ausgetauscht werden konnten. Nach fünf Minuten sollten Sie Ihren Gesprächspartner soweit kennen, dass Sie entscheiden können, ob sich eine Fortsetzung der Unterhaltung lohnt. Denken Sie daran: Die meisten Veranstaltungen, auf denen Small-Talk gefordert ist, dienen dazu, Kontakte mit mehreren Menschen aufzunehmen. Widmen Sie einer Person nicht Ihre gesamte Zeit, sondern pflegen Sie eine größere Zahl von Kontakten. Daher gilt die Regel: Beenden Sie eine Unterhaltung nach etwa zehn Minuten. Zumindest vorerst. So können Sie weitere, interessante Gesprächspartner kennenlernen. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Gespräch mit einer bestimmten Person wieder aufnehmen möchten, dann kennen Sie sich bereits und die erste Hürde fällt weg. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Eine Präsentation, deren Inhalt die Zuhörer nicht begreifen, ist eine schlechte Präsentation – und aus Sicht des Publikums verschwendete Zeit. Wenn Sie aber die folgenden fünf Hinweise beachten, stehen die Chancen gut, dass Ihre Botschaft ankommt.- 1. Einfachheit: Bilden Sie kurze Sätze mit geläufigen Worten. Vermeiden Sie Substantivierungen. KISS-Regel: „Keep it short and simple”. - 2. Struktur: Geben Sie einen Überblick. Achten Sie auf eine passende Reihenfolge, eine logische Struktur und eine Gliederung. - 3. Prägnanz: Fassen Sie sich kurz. Kommen Sie schnell zum Punkt. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche. - 4. Anregung: Nutzen Sie verschiedene Medien. Verwenden Sie eine bildhafte Sprache. - 5. Zuhörerbezug: Achten Sie darauf, die Zuhörer einzubeziehen – durch Nutzenargumentation oder Praxisbeispiele aus deren Umfeld. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Eine der Hauptaufgaben einer Führungskraft ist es, Fragen beantworten zu können. Und zwar die von Mitarbeitern, Vorgesetzen, Kunden und Lieferanten. Gleichzeitig geht dies natürlich nicht. Die Selbstorganisation wird dann entscheidend. Wie sind Sie für möglichst viele Menschen, die Ihre Führung brauchen, erreichbar? Einige Ratschläge: - Lassen Sie Lücken im Terminkalender. Irgendjemand wird Sie auch heute erreichen müssen oder wollen! - Halten Sie einen „Jour fixe“ mit Ihrem Team. Dieser Termin ist unumstößlich. - Bestehen Sie auf eine Terminvereinbarung. Telefonisch oder per E-Mail. - Betrachten Sie alle Termine als „heilig”. Planen Sie dementsprechend! - Lernen Sie „Nein“ zu sagen. Oder zumindest: „Nicht jetzt“. - Vereinbaren Sie Sprechzeiten oder klare Signale wie: Tür offen = eintreten. Tür angelehnt = klopfen. Tür geschlossen = tabu. - Planen Sie so, dass man Sie im Urlaub nicht anrufen muss! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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