Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ie werden Telefonate geführt?) c) Organisatorisches (Wie hoch ist die Bearbeitungszeit?) d) interne Kommunikation (Wie gehen wir miteinander um?) e) externe Kommunikation (Wie wird über das Unternehmen gesprochen?) Schnittstelle Korrespondenz: Überlegen Sie, welche Briefe und Emails Ihre Kunden von Ihrem Unternehmen erhalten! Wie ist der Schreibstil dieser Briefe? Welche Formulierungen werden verwendet? Der Schreibstil für gute Briefe Achten Sie darauf, Ihren Gesprächspartner auch als Partner anzusprechen und vermeiden Sie Amtsdeutsch. Formulierungen wie 'wir gewähren', 'bezugnehmend' sollten Sie aus Ihrem Wortschatz streichen. Sta... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Jedes Thema ist irgendwann einmal ausgereizt. Dann ist es an der Zeit, einen Themenwechsel vorzunehmen. Wie gelingt der Themenwechsel, ohne dass er zu holperig wird? Mit der „apropos-Technik” haben Sie ein Hilfsmittel an der Hand, mit dem Sie inhaltliche Verknüpfungen zu neuen Themen herstellen können. Dies funktioniert so: Sie entnehmen eine Aussage oder ein Stichwort aus dem Satz Ihres Gesprächspartners und verbinden damit etwas inhaltlich Neues. Ein Beispiel: „Sie haben ja wirklich einen tollen Urlaub in Italien verbracht. Apropos Italien – wir haben in der Toskana voriges Jahr einen hervorragenden Wein entdeckt.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Requisiten und Anschauungsobjekte machen Ihren Vortrag „fassbar”. Greifbare Objekte und Modelle bieten sich an. Sie können aber auch „unsichtbare” Requisiten benutzen. Welche Möglichkeiten gibt es?Ideal ist es, wenn Sie Anschauungsobjekte parat haben. Aber auch abstrakte Konzepte lassen sich pantomimisch darstellen – die Requisiten sind dann unsichtbar. Beispiele für sichtbare Requisiten: - das mitgebrachte Produkt - Modelle im verkleinerten oder vergrößerten Maßstab - Materialmuster - Alltagsgegenstände, wie ein Koffer, ein Stapel Papier, Geldstücke, Geldscheine etc. Beispiele für unsichtbare Requisiten: - ein ans Ohr gehaltener Telefonhörer - imaginäre Bälle, die Sie ins Publikum werfen - eine Waage, auf der Sie Argumente abwägen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Führen heißt auch verändern. Dazu gilt es, mit Vorschlägen zu überzeugen. Sowohl extern als auch intern. Wie bringen Sie Ihre Vorschläge am effektivsten ein? So kommen Ihre Vorschläge zur Geltung: - Finden Sie Themenfelder, in denen Sie gute Vorschläge einbringen können. Aber machen Sie keine Taktik daraus. - Bewährt hat sich, erst einmal gar nichts zu sagen und Lösungen in Ruhe zu erarbeiten. Denn viele Meetings sind geprägt von Adhoc- Vorschlägen. Eine solide Ausarbeitung, die Sie unter Bezugnahme auf das vergangene Treffen aus dem Hut zaubern, macht den Tag sonnig. Garantiert! - Wenn Sie Ihre Vorschläge zur Diskussion stellen, dann als mindestens 90%-Lösung, die nur noch einiger Ergänzungen bedarf. Oder entwickeln Sie Ihre Ideen vor dem Hintergrund, sie später in der Luft zerreißen zu lassen? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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