Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... Proposition', was soviel bedeutet 'Alleinstellungsmerkmal'. Wenn Sie Ihren USP kennen, können Sie Ihre Marketingaktivitäten bündeln und konzentrieren. Über den USP differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern. Bruno Ludwig betreibt einen kleinen Elektrofachhandel. Neben Küchengeräten bietet er vor allem Elektronik-Kleinteile wie Schalter, Buchsen oder Kabel für Bastler an. Und genau in diesem Zweiten Bereich liegt seine Stärke. Natürlich verkauft er hin und wieder auch einen Staubsauger oder eine Küchenmaschine. Seine Stärke, sein eindeutiger USP aber liegt darin, den Bastlern Bauteile zu liefern. Im Ort gibt es unter Bastlern ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wenn Sie Hemmungen haben, in einer unbekannten größeren Runde auf andere Menschen zuzugehen, dann sind Sie nicht allein. Vielen geht es ähnlich: Schüchternheit, Lampenfieber oder gar Angst sind weit verbreitet. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Wenn Sie ein eher schüchterner Mensch sind, dann gehen Sie nicht zu hart mit sich und Ihren Defiziten um. Denken Sie daran, dass Schüchternheit auch ihre positiven Seiten hat und viele Gesprächspartner lieber mit zurückhaltenden und ruhigen Menschen ein Gespräch führen, als mit eitlen und lauten Selbstdarstellern. Folgende zwei Überlegungen können helfen. 1. Akzeptieren Sie Ihre Ängste: Beobachten Sie sich und Ihre Körperreaktionen und werden Sie Stück für Stück vertrauter damit. Sehen Sie die Aufregung, das Lampenfieber als unangenehm, aber normal an! 2. Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad: Setzen Sie sich selbst Ziele für die nächste Situation und steigern Sie die Schwierigkeit von Mal zu Mal. Zwei Beispiele: „Ich werde beim Buffet mindestens zweimal mit jemandem ein paar Worte wechseln.” oder „Ich werde bei der Schulung mit dem Sitznachbarn ein Gespräch beginnen und mich für seine Anreise interessieren.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Niemand erwartet, dass Sie Ihre Präsentation ohne „Spickzettel” vortragen. Formulieren Sie aber nur den ersten und den letzten Satz aus. Alles Weitere sollten Sie nur in Stichworten notieren. Mit Stichworten lässt sich freier, flexibler und situationsbezogener reden. Freies Sprechen wirkt professioneller als eine „Vorlesung”. Doch wie benutzen Sie Spickzettel bei einer Präsentation?Spickzettel bzw. Stichwortmanuskripte sind immer dann nützlich, wenn es um konkrete Zahlen geht (also Summen, Prozentzahlen etc.) oder wenn Sie sich an eine Zusatzinformation oder Anekdote erinnern möchten. Stichworte können Sie sich bei einer Beamerpräsentation über die Notizfunktion von PowerPoint anzeigen lassen. Sie können auch eine Folienübersicht ausgedruckt vor sich platzieren, durch die Sie jederzeit einen Überblick über Ihre Präsentation haben. Viele Präsentatoren benutzen Karteikarten, um den Faden zu behalten. Bei Karten gilt jedoch: Nur einseitig mit wenigen Schlüsselstichworten im Querformat beschriften und nummerieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
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Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen, und die Wahrheit liegt oft irgendwo dazwischen. Von Anderen kann man also immer etwas lernen, vorausgesetzt man redet darüber. Feedback, also Rückmeldung, ist ein wertvolles Werkzeug des Lernens, wo immer Menschen zusammenarbeiten. Überlegen Sie, wie Sie folgendes Feedback umformulieren können: Negatives Beispiel: „Am Telefon sind Sie ja total unfreundlich. Das ist mir letzten Monat immer aufgefallen! So geht das nicht!” Bitte halten Sie folgende Regeln ein: - Beschreibend: Beschreiben Sie, was Sie beobachten, vermeiden Sie eine Interpretation. - Konkret: Beschreiben Sie eine konkrete Situation. - Angemessen: Vermeiden Sie Übertreibungen und Verallgemeinerungen. - Konstruktiv: Geben Sie einen Hinweis auf ein besseres Verhalten, oder äußern Sie einen Wunsch! Beispiel: „Ich habe gestern ein Kundentelefonat mitgehört. Ich habe bemerkt, dass Sie ihm öfters ins Wort gefallen sind. Das könnte beim Kunden negativ ankommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Gesprächspartner deutlich mehr Redeanteile als Sie haben!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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