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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...elbe Produkt, denselben Service auch anderswo finden, warum sollten Sie dann nur bei dem bisherigen Lieferanten kaufen? Herr Maier ist Inhaber einer Weinhandlung. Er besitzt sehr viele treue Kunden. Einfach deshalb, weil er zu jedem Wein eine ganz persönliche Geschichte weiß. Die Kunden kaufen bei Ihm nicht nur einen Wein, sondern sie nehmen gleichzeitig an den Erinnerungen und Erlebnissen des Weinhändlers teil. Überlegen Sie: Warum kauft ein Kunde genau bei Ihnen? Was ist das Besonders, das Einmalige Ihrer Dienstleistungen oder Produkte? Im Idealfall besteht die Antwort aus dem USP Ihres Unternehmens. USP steht für 'Unique Selling... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Ein gelungener Einstieg macht klar, worum es geht und erleichtert den Zuhörern, Ihrer Präsentation zu folgen. Gewinnen und motivieren Sie Ihr Publikum! Übrigens: Viele Profis arbeiten den Einstieg zuletzt aus. So hat man die Kernpunkte der Präsentation im Blick und kann evtl. auf aktuelle Ereignisse eingehen.- 1. Begrüßen Sie das Publikum. - 2. Stellen Sie sich in wenigen Sätzen vor. - 3. Leiten Sie durch Sprichworte, Beobachtungen, Vergleiche und Behauptungen zum Thema hin. Besonders beliebt: - Statistik: „Täglich werden…” - Bezug auf aktuelle Ereignisse: „Die Wahl des…” - Anekdote: „Als die Buchhaltung im Sommer den Anruf bekam…” - 4. Nennen Sie das Thema. - 5. Zeigen Sie Relevanz, Nutzen und Ziele der Präsentation auf. - 6. Stellen Sie die Gliederung vor. - 7. Teilen Sie den Zeit- und Pausenplan mit und sagen Sie, wie und wann Sie Fragen klären. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Es ist immer entspannend, sich zurücklehnen zu können und den Ausführungen eines anderen zu lauschen. Aber Achtung: Früher oder später kommt die Stunde der Wahrheit. Nämlich die schlichte Frage: Und was meinen Sie? Jetzt gilt es, Fettnäpfchen zu vermeiden. Was sollten Sie beachten, wenn Sie Vorschläge bewerten? Hilfestellungen zur Bewertung von Vorschlägen: - Bilden Sie sich Ihre Meinung auf Grund des Vorschlags und nicht auf Grund der Meinung Ihres Chefs. Sie sind Führungskraft. - Hat Ihnen am Vortrag etwas gefehlt, dann haken Sie bitte so früh wie möglich nach! Das macht den Unterschied zwischen konstruktiver Führungskraft und ideenlosem Querulant aus! - Hören Sie Ihren Kollegen oder Mitarbeitern ruhig zu. - Nicht das bisher Gesagte zusammenfassen oder laut nachdenken: Ihr eigenes Ergebnis ist gefragt. - Wenn Sie sich sicher sind, sollten Sie ebenso auftreten. Dann spricht alles für Sie! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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