Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...inen Goldschmiede. Er ist zufrieden, denn die Arbeit, die gesamte Kundenkartei zu sichten hatte sich gelohnt. Bislang bekamen alle Kunden ein einheitliches Direkt-Mailing. Jetzt ist es anders: Durch neue Kriterien in seiner Kundenkartei kann Herr Müller jetzt gezielter seine Kunden ansprechen. Bislang hatte er eher Briefe mit Allgemeinplätzen verschickt. Von schönem Schmuck war die Rede. Jetzt ist es anders: Dem eher jungen und preisbewussten Teil seiner Kundschaft lässt er Flyer mit Angeboten zum Modeschmuck zukommen während die eher gut situierte und ältere Kundschaft Unterlagen zu hochwertigem und exklusivem Designerschmuck zuge... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein guter Small-Talk hat einen guten Einstieg und ein gutes Ende. Die Frage ist bloß: Wie können Sie elegant ein Gespräch beenden, ohne den anderen zu verprellen? Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten: Weggehen, ohne dass Ihren Gesprächspartnern bewusst ist, dass Sie wegbleiben. Achten Sie darauf, klar und offen zu sagen, was Sie tun werden. Und: Verabschieden Sie sich höflich! Bewährt hat sich eine Verabschiedung in den drei Zeitstufen: 1. Vergangenheit 2. Gegenwart 3. Zukunft Beispiele: 1. „Es war schön, Sie getroffen zu haben.” 2. „Ich werde jetzt noch zu den Kollegen rüber gehen.” 3. „Ihnen noch einen schönen Abend.” 1. „War schön, miteinander geplaudert zu haben.” 2. „Vielen Dank für das Gespräch. Ich mache jetzt mal weiter die Runde.” 3. „Wir sehen uns sicher später noch.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Eine Aufgabe von Führungskräften besteht darin, den Mitarbeitern Ziele zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, diese auch zu erreichen. Ziele sollten motivierende Kräfte wecken. Doch wie wirksam Ihre Zielvereinbarung ist, hängt nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der sprachlichen Formulierung ab. Wie formulieren Sie „gute” Ziele? Prüfen Sie mit der nachfolgenden Zielformel, ob Ihr definiertes Ziel diesen Anforderungen entspricht. S = Spezifisch Eindeutig definiert und unmissverständlich. M = Messbar Durch messbare Ziele können Sie und die Mitarbeiter den Grad der Zielerreichung kontrollieren (wer, was, wann, wie oft, etc.). A = Angemessen Ziele müssen erreichbar sein. Sorgen Sie dafür, dass genügend Ressourcen vorhanden sind. R = Relevant Ziele müssen bedeutsam sein (Mehrwert). T = Terminiert Zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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