Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...l oder keinen direkten Ansprechpartner vorliegen hat und darauf angewiesen ist, abzuwarten, was das Unternehmen zurückschreibt. Es ist Freitag Mittag und Herr Maier ist verärgert über die Druckerei bei der er Broschüren bestellt hatte . Diese liegen ihm zwar vor, allerdings in einer viel zu geringen Stückzahl. Leider erreicht er nur noch eine Bandansage: 'Unsere Telefonzeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 1 30 Uhr. Außerhalb dieser Zeit hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Herr Maier hinterlässt eine Nachricht. Viel Hoffnungen macht er sich nicht, am selben Tag noch zurückgerufen zu werden. Seine Verärgerung steigt von Minute... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Die meisten Gesprächspartner sind neugierig auf Ihren Beruf und Ihre Tätigkeit. Erzählen Sie davon! Natürlich sollten Sie nicht über schlechte Arbeitsbedingungen klagen. Ebenfalls tabu: Das Verbreiten von vertraulichen Informationen oder die Frage nach dem Gehalt des Gegenübers. Damit beeindrucken Sie niemanden, sondern sammeln beim Small-Talk Minuspunkte. Ein Gespräch über Ihre berufliche Tätigkeit bietet Ihrem Gesprächspartner meist einen guten Anknüpfungspunkt. Denn mit der Nennung einer Berufsbezeichnung wird gleich ein ganzes Bündel an Assoziationen geweckt. Noch leichter finden Sie Anknüpfungspunkte, wenn es um Erlebnisse aus der Ausbildung geht. Hier kann mit Sicherheit jeder etwas zum Gespräch beitragen. Zwei Sprungbretter beim Thema „Beruf”: - Gemeinsamkeiten: „Bei uns soll auch Gleitzeit eingeführt werden. Wie sind denn Ihre Erfahrungen?” - Anerkennung: „Und was denken Sie, wie oft haben Sie schon ein Verkaufsgespräch geführt?” oder „Da sind Sie ja ziemlich herumgekommen. Was war denn Ihr beeindruckenstes Erlebnis auf der Montage?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Zuhörer einer Präsentation erwarten eine Überleitung zur nächsten Folie, denn Ihr Publikum weiss nicht – hoffentlich im Unterschied zu Ihnen – was für einen Gedanken die nächste Folie visualisiert. Doch: Wie leiten Sie gekonnt über?Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht von Ihren Folien leiten lassen, sondern dass Sie die Folien nutzen, um Ihre Gedanken zu visualisieren. Diese Gedanken sollten jedoch schon angedacht, ausgesprochen oder angerissen sein, bevor die nächste Folie erscheint. Sie können mit einer Frage, einem Hinweis oder einer Aufforderung überleiten: - Frage: „Wie wird das nun angewandt?” oder „Und wie wirkt sich das aus?” - Hinweis: „Auf der nächsten Folie sehen Sie sehr schön…” oder „Gerne können wir die beiden Ansätze vergleichen.” - Aufforderung: „Lassen Sie uns einen Blick auf die Möglichkeiten werfen!” oder „Schauen Sie bitte auf…!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Visionen sind mehr als vage Sprüche, Geister- oder gar Modeerscheinungen. Übersetzt bedeutet Visionen „Vorstellungen.“ Und die sollten Sie durchaus entwickeln. Doch nicht die Quantität Ihrer Visionen ist das Entscheidende, sondern die Qualität. Wie können Sie Visionen entwickeln? So können Ihre Visionen entstehen: - Der beste Ausgangspunkt für eine Vision ist die Realität. Die „Verbesserung des Betriebsklimas“ ist viel fassbarer – und auch wichtiger – als etwa „die neue Dimension in der Servicequalität“. - Machen Sie deutlich, worum es geht: Aus „Verbesserung des Betriebsklimas“ kann z.B. „das fröhlichste Unternehmen“ werden. - Machen Sie Ihre Visionen nachvollziehbar und unverwechselbar. - Prüfen Sie: Können Sie sich für eine Vision begeistern? Erst dann kann es Ihr Team auch: So setzen Sie ungeahnte Kräfte frei. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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