Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...führen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie auch die richtigen Fragen stellen. Viele Unternehmen möchten durch eine Kundenbefragung nur die vorhandene Meinung bestätigt wissen. Merksatz: Versuchen Sie nicht, eine Kundenbefragung zu machen, um nur positive Rückmeldungen zu erhalten. Seien Sie wirklich bereit auch für negative Rückmeldungen. Ein optimaler Fragebogen sollte folgenden Anforderungen genügen: Er muss sachbezogen sein: Klären Sie vor Erstellung des Fragebogen, was Sie wissen möchten. Einfach nur ein paar Fragen aufzulisten ist zu wenig. Ein optimaler Fragebogen sollte kurz gehalten werden: Nicht mehr als 10 Fragen. Stellen... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Es gibt „normale” Gesprächspartner und es gibt „wichtige” Gesprächspartner. Und schließlich gibt es noch die „sehr wichtigen“ Gesprächspartner, die VIPs. Letztere sind heiß begehrt für einen kurzen Plausch. Egal ob Konzernlenker, Politiker oder Fernsehstar. Wenn Sie wissen, dass Sie bald mit wichtigen – oder auch vermeintlich wichtigen – Menschen in Kontakt kommen werden, sollten Sie vorher ausreichend Informationen über diese sammeln. Folgende Fragen können helfen: - Was hat dieser Mensch in der letzten Zeit getan? - In welchem Projekt hat er sich engagiert? - Finde ich Informationen in den Printmedien? - Was erfahre ich im Internet über diese Person? - Was interessiert diese Person? - Was könnte diese Person an mir interessieren? - Was für einen Gesprächsaufhänger könnte ich nehmen? - Was ist der Anlass für unser Aufeinandertreffen? (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Qual der Wahl: Sie wollen Präsentationsmedien einsetzen, doch welche haben Sie zur Auswahl? Visuelle Medien (sehen): Oft kommen bei Präsentationen Beamer und Computer zum Einsatz (z. B. mit PowerPoint). Weitere Medien, durch die Sie Ihre Botschaft „sichtbar” machen können: Plakate, Flipcharts, Pinnwände und White-Boards. Auditive Medien (hören): Mit Tonträgern und Audiodateien können Sie Musik und Sprachaufnahmen einsetzen. Audiovisuelle Medien (hören und sehen): Filme, Animationen und Videoclips lassen sich leicht über den Beamer vom Computer abspielen. Haptische Medien (tasten): Dazu gehören Modelle zum Anfassen ebenso wie Handouts und Skripte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gute Mitarbeiter an wichtigen, anspruchsvollen und interessanten Aufgaben zu beteiligen ist Motivation, Kompetenzerweiterung, Bereicherung. Doch es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben, die Sie nicht an Mitarbeiter delegieren dürfen. Das sind: - Aufgaben, die die Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter übersteigen. - Aufgaben, die aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen nur Sie durchführen dürfen. - Wichtige Dinge, bei denen Ihre Autorität bzw. Ihre Erfahrung unentbehrlich zur Problemfindung ist. - Alles, was mit Ihrer Verantwortung zum Aufbau, Erhalt und zur Weiterentwicklung des Teams zu tun hat. Delegierbare Aufgaben sind: - Routineaufgaben und unwichtigere Arbeiten. - Aufgaben, die andere Teammitglieder gut oder sogar besser erledigen können als Sie selbst, weil sie genau die erforderlichen Fähigkeiten besitzen. - Aufgaben, mit deren Hilfe die Teammitglieder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern können und die eine Herausforderung für sie darstellen. Denken Sie daran: Wenn Sie mit Delegation eine Aufgabe abgeben, dann geben Sie auch die nötigen Ressourcen und das Recht weiter, Fehler zu machen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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