Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...Ihr Unternehmen. Die Kunden richtig binden Womit erreichen wir Kundenbindung? Welche Maßnahmen gibt es? Welche sind geeignet und welche bringen langfristig Erfolg? Hier finden Sie im zweiten Teil des Buchs viele interessante und anwendbare Anregungen und Tipps. Kundenwunsch: Variety-seeking Wir alle mögen Abwechslung. Und genau dies sollte auch den Kunden geboten werden. Variety-seeking bezieht sich oft auf die Produktpalette: Der Vollkornbäcker bietet auch mal ein knuspriges Baguette an. Der Metzger macht italienische Woche Das Fitness-Studio macht Wellness-Angebote. Warum ist das so? Weil bei aller Zufriedenheit mit meinem Bäcker... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Fragen sind ein hervorragendes Handwerkszeug, um ein Gespräch in Gang zu halten. Nach wie vor gilt die alte Regel: „Wer fragt, der führt”. Wer eine Frage stellt, gibt dadurch den weiteren thematischen Verlauf des Gesprächs vor. Mit Fragen zeigen Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner. Was sollten Sie beachten? Achten Sie darauf, beim Small-Talk häufig offene Fragen zu verwenden. Offene Fragen oder auch W-Fragen (wer? was? wo? wann? wie? warum?) kann man nicht mit „Ja” oder „Nein” beantworten. Das bringt Ihren Gesprächspartner zum Reden und hält den Small-Talk am Laufen. Und: Sie erhalten dadurch immer mehr Informationen, an die Sie weiter anknüpfen können. Beispiele: - Urlaub – „Und wie war das Essen?” - Erlebnis – „Wie ging es dann weiter?” - Stadtrundfahrt – „Was hat Ihnen besonders gefallen?” - Gastgeber – „Und woher kennen Sie Frau Sabatti?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei gut gewählter Reihenfolge können die Zuhörer Ihnen leicht folgen. Wenn nicht, verlieren die Leute den Faden – und Sie wahrscheinlich auch. Berücksichtigen Sie deshalb die folgenden Grundsätze. Tipps zur inhaltlichen Reihenfolge: - Das Bekannte kommt vor dem Unbekannten: „Wie Sie wissen …” vor „Jetzt haben wir entschieden…”. - Die Hauptaussage kommt vor den Details: „Dieses Programm steuert die Maschinen vollautomatisch.” vor „Das Funktionsprinzip dahinter basiert auf…”. - Nennen Sie Angenehmes vor Unangenehmem: „Die neue Personalstruktur schafft klare Zuständigkeiten“ vor „Sie müssen sich aber darauf einstellen….”. - Kommen Sie nach den Auswirkungen auf die Ursachen zu sprechen: „In diesem Jahr sind unsere Umsätze im Bereich XY eingebrochen.” vor „Aus meiner Sicht ist dafür vor allem das… verantwortlich.”. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Von Zeit zu Zeit wünschen sich manche, kein Chef zu sein. Nämlich dann, wenn es darum geht, Entscheidungen der Geschäftsführung zu vertreten. Denn nicht alle davon sind angenehm. Was sollten Sie beachten, wenn Sie unliebsame Argumente und Entscheidungen von oben an Ihr Team weitergeben sollen? So vertreten Sie die Argumente der Geschäftsführung: - Machen Sie Ihren Chef nicht zum Monster: Ihre Vorgesetzten sind weder Diktatoren noch Sonnenkönige. Auch sie werden mit Zwängen konfrontiert, die sie häufig selber nur ungern weitergeben. - Für manche Entscheidungen gibt es einfach keine Erklärungen. Tragen Sie diese daher einfach vor. Punkt. - Niemand kann von Ihnen verlangen, den Roboter zu spielen. Daher ist es Ihnen durchaus erlaubt, Ihr Bedauern auszudrücken. - Oft hätten Sie die passende Erklärung für eine Entscheidung parat. Nur sind diese vertraulich. Sagen Sie genau das. Und kein Wort mehr. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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