Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... fehlenden Telefonnummer. Achten Sie darauf, dass Ihre Kunden die passende Durchwahl zur Verfügung haben. Nichts ist ärgerlicher als festzustellen, dass die Telefonzentrale nicht mehr besetzt ist und die Durchwahl der gewünschten Person nicht vorliegt. Fragen zum Telefon: Wie nehmen Sie Anrufe entgegen? Wie und zu welchen Zeiten rufen wir selbst Kunden an? Wie werden Anrufer weiterverbunden? Ist eine Servicenummer für Ihr Unternehmen geeignet? Nutzen Sie aktive Telefonate zur Kundenbindung? (siehe S. 146) Schnittstelle Organisation: Was nützt es, wenn freundliche Briefe geschrieben werden, diese aber erst Wochen später beim Kunden ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Fragen sind ein hervorragendes Handwerkszeug, um ein Gespräch in Gang zu halten. Nach wie vor gilt die alte Regel: „Wer fragt, der führt”. Wer eine Frage stellt, gibt dadurch den weiteren thematischen Verlauf des Gesprächs vor. Mit Fragen zeigen Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner. Was sollten Sie beachten? Achten Sie darauf, beim Small-Talk häufig offene Fragen zu verwenden. Offene Fragen oder auch W-Fragen (wer? was? wo? wann? wie? warum?) kann man nicht mit „Ja” oder „Nein” beantworten. Das bringt Ihren Gesprächspartner zum Reden und hält den Small-Talk am Laufen. Und: Sie erhalten dadurch immer mehr Informationen, an die Sie weiter anknüpfen können. Beispiele: - Urlaub – „Und wie war das Essen?” - Erlebnis – „Wie ging es dann weiter?” - Stadtrundfahrt – „Was hat Ihnen besonders gefallen?” - Gastgeber – „Und woher kennen Sie Frau Sabatti?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Unterschiedliche Sichtweisen auf ein und denselben Sachverhalt lassen sich durch „Meta-Programme” beschreiben. Meta-Programme bestimmen die Art, wie Menschen Informationen verarbeiten. So sind beispielsweise für den Einen die Details wichtig, während sich der Andere eher für den groben Überblick interessiert und Details als nebensächlich ansieht (Meta- Programm: Details/Überblick). Normalerweise sind uns diese Verarbeitungsmechanismen nicht bewusst, Sie können jedoch in Ihrer Präsentation gezielt darauf eingehen.Sprechen Sie bei einer Präsentation vor einer Gruppe verschiedene Seiten eines Meta-Programms an, um möglichst viele Zuhörer einzubeziehen. Details/Überblick - Wie funktioniert es ganz genau? (Detailangaben) - Was ist der große Zusammenhang? (Überblick) Gleichheit/Unterschied - Was kommt mir bekannt vor? (Gleichheit) - Was ist anders? (Unterschied) Hin zu/weg von - Was möchte ich erreichen? (hin zu) - Was möchte ich vermeiden? (weg von) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Wer kriegt den Job? Ihre Bewerber warten – mit einer guten Vorbereitung finden Sie den Richtigen. Grundregel: Schriftlichkeit. Notieren Sie mit. Machen Sie sich ein paar schriftliche Bemerkungen über Ihren persönlichen Eindruck und über Ihr Bauchgefühl, bevor Sie den nächsten Bewerber hereinbitten. Was sollten Sie noch beachten, wenn Sie ein gutes Bewerbungsgespräch führen möchten? Tipps für Ihre Bewerbungsgespräche: - Lockern Sie am Anfang die Atmosphäre auf. Fragen Sie, wie die Fahrt war, was der Bewerber trinken möchte und ähnliches. - Erfragen Sie, warum der Bewerber ausgerechnet in Ihrer Firma anfangen möchte. Kennt er die Firma überhaupt? Wenn ja, wie gut? - Wer fragt, führt das Gespräch! - Erstellen Sie bereits im Vorfeld eine exakte Stellenbeschreibung. - Wandeln Sie die Stellenbeschreibung in ein Anforderungsprofil um und dieses wiederum in Fragen. - Formulieren Sie die Fragen so, dass man mehr antworten kann als „ja” oder „nein”. - Versprechen Sie nichts! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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