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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... (ökonomische Wechselbarrieren). Ihre Maßnahmen sollten darauf gerichtet sein, beim Kunden eine Bindungswirkung durch psychologische Wechselbarrieren zu bewirken: positive Erlebnisse und Zufriedenheit, Aufbau persönlicher Beziehungen und noch vieles mehr. Kundenbindung durch rechtliche oder ökonomische Wechselbarrieren sollten Sie nur dann ins Auge fassen, wenn Sie die Marktposition innehaben, diese Wechselbarrieren auch durchzuhalten. Und das wird auf Dauer kaum gelingen. Merksatz: Offensichtliche Wechselbarrieren rauben Ihren Kunden das Gefühl der Freiheit und sorgen für negative Mundpropaganda: der worst case. Überlegen Sie gena... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Einige Themen sind eher ungeeignet, um darüber ein gutes Gespräch zu führen. Und manche davon sind für den Small-Talk tabu. Welche? Manche Themen sind heikel, weil sie zu persönlich sind und in die Privatsphäre Ihres Gegenübers eindringen. Andere wiederum, weil sie zu Kritik und Auseinandersetzung ermuntern, oder weil sie die Werte und Normen anderer verletzen könnten. Die folgenden Themen sollten beim Small-Talk absolut tabu sein: - Krankheiten, Tod - Religion - Sex und Intimes - Ehe- oder Partnerschaftsprobleme - Berufliche Probleme - Politische Themen - Geld und Geschäfte - Klatsch und Tratsch über Anwesende - Psychische Probleme In anderen Ländern können auch andere Themen mit Tabus besetzt sein. Informieren Sie sich im Vorfeld über die Gepflogenheiten (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Gute Mitarbeiter an wichtigen, anspruchsvollen und interessanten Aufgaben zu beteiligen ist Motivation, Kompetenzerweiterung, Bereicherung. Doch es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben, die Sie nicht an Mitarbeiter delegieren dürfen. Das sind: - Aufgaben, die die Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter übersteigen. - Aufgaben, die aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen nur Sie durchführen dürfen. - Wichtige Dinge, bei denen Ihre Autorität bzw. Ihre Erfahrung unentbehrlich zur Problemfindung ist. - Alles, was mit Ihrer Verantwortung zum Aufbau, Erhalt und zur Weiterentwicklung des Teams zu tun hat. Delegierbare Aufgaben sind: - Routineaufgaben und unwichtigere Arbeiten. - Aufgaben, die andere Teammitglieder gut oder sogar besser erledigen können als Sie selbst, weil sie genau die erforderlichen Fähigkeiten besitzen. - Aufgaben, mit deren Hilfe die Teammitglieder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern können und die eine Herausforderung für sie darstellen. Denken Sie daran: Wenn Sie mit Delegation eine Aufgabe abgeben, dann geben Sie auch die nötigen Ressourcen und das Recht weiter, Fehler zu machen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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