Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...tprogramme aufgewertet Netzwerkerweiterung Imageaufwertung Umsatzsteigerung Sicherung der Marktposition Merksatz: Ein Mehrwertprogramm nützt sowohl dem Kunden als auch dem Unternehmen. Und das ist das Entscheidende: Egal, welche Maßnahme Sie treffen möchten - achten Sie immer darauf, dass beide Seiten Vorteile davon haben. Bilden Sie einen Kundenclub Ein Kundenclub ist eine von einem oder mehreren Unternehmen organisierte, initiierte oder geförderte Vereinigung von tatsächlichen oder potentiellen Kunden. Beispiele für Kundenclubs: VIP-Club (Prestigeeffekt, finanzielle Vorteile, premium content im Internet) Fan-Club (Club-Post, Einl... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Achten Sie auf gute Umgangsformen. Was sollten Sie in jedem Fall vermeiden? Dieses Verhalten sollten Sie auf jeden Fall beim Small-Talk vermeiden: - Ständig nur von sich selbst zu erzählen: mein Job, mein Haus, mein Garten, meine Erfolge, mein Urlaub, mein Auto, usw. - Ein „Seelenstriptease” vor versammelter Mannschaft machen oder auch über den eigenen Partner herziehen. - Ein lautes, lärmendes, halbstarkes und rechthaberisches Auftreten zeigen, nach dem Motto: „Hört Ihr alle, dass ich da bin?!”. - Ständiges Kritisieren und Jammern, auch wenn andere die Veranstaltung schön finden. - Über die Gastgeber oder Veranstalter herziehen, über den „schlechten Wein“ oder über die „öde Musik”. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Offene Kritik kann durchaus konstruktiv sein. Es kommt aber darauf an, sie zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Auch die Dosis ist entscheidend. Auf jeden Fall sollte Kritik ein Ziel verfolgen: Den Mitarbeiter besser zu machen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass Ihre Kritik verstanden und angenommen wurde. Nur so ist sie sinnvoll. Was sollten Sie noch beachten? So kritisieren Sie richtig: - Kritisieren Sie sachlich und mit nachvollziehbaren Kriterien. - Kritisieren Sie konsequent. Die Linie zu wechseln, ist auf Dauer kontraproduktiv. - Macht ein guter Mitarbeiter einen Fehler – lassen Sie es ihn wissen. Auch, dass Sie es als einmaligen Ausrutscher betrachten. - Vergleichen Sie Mitarbeiter nicht miteinander. Das fordert nur Widerspruch heraus im Sinne von „Dafür kann ich aber...“. - Es bringt so gut wie gar nichts, jemanden mit der Nase permanent auf seine Schwächen zu stoßen. - Kritisieren heißt auch, Grenzen zu setzen. Machen Sie deutlich, dass Sie Fehler verzeihen, aber keine Schlampereien. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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