Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... Proposition', was soviel bedeutet 'Alleinstellungsmerkmal'. Wenn Sie Ihren USP kennen, können Sie Ihre Marketingaktivitäten bündeln und konzentrieren. Über den USP differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern. Bruno Ludwig betreibt einen kleinen Elektrofachhandel. Neben Küchengeräten bietet er vor allem Elektronik-Kleinteile wie Schalter, Buchsen oder Kabel für Bastler an. Und genau in diesem Zweiten Bereich liegt seine Stärke. Natürlich verkauft er hin und wieder auch einen Staubsauger oder eine Küchenmaschine. Seine Stärke, sein eindeutiger USP aber liegt darin, den Bastlern Bauteile zu liefern. Im Ort gibt es unter Bastlern ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Haben Sie schon mal versucht, einem Briten einen deutschen Witz auf Englisch zu erzählen? Dann werden Sie sicherlich festgestellt haben, dass es gar nicht so einfach ist, deutschen Humor international zu machen. Selbst regional gibt es deutliche Unterschiede. Und der Humor ist nur ein Bereich, mit dem Sie sich in interkultureller Umgebung in die Nesseln setzen können. Worauf müssen Sie achten? Wenn Sie an Sprache, Namen oder Aussehen die Herkunft Ihrer Gesprächspartner erkennen können, müssen Sie auch Ihren Small-Talk diesen neuen Gegebenheiten anpassen. Lassen Sie Vorurteile und Witze in der Schublade. Auch Ihre Themenauswahl verändert sich je nach Gesprächspartner. Gerade im internationalen Umfeld rücken kulturelle Unterschiede eher in den Fokus. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Sind Sie im Ausland zu Besuch, halten Sie sich im Small-Talk erst einmal mehr zurück, bis Sie die dortigen Gepflogenheiten und den Humor kennen gelernt haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Selbstverständlich werden die Mitglieder Ihres Teams auch von Kollegen aus anderen Teams und von leitenden Angestellten wahrgenommen und beurteilt, meist subjektiv. Geben Sie niemals einen Kommentar ohne Prüfung ab und klären Sie, ob der Ursprung eines Fehlers in einer anderen Abteilung zu suchen ist. Machen Sie daraus aber keine Schuldzuweisung. Was sollten Sie noch bei positiven und negativen Urteilen anderer über Mitglieder Ihres Teams beachten? Tipps zum Umgang mit den Meinungen und Urteilen anderer: - Was und wie auch immer über Ihre Mitglieder geurteilt wird – es ist Ihr Team. Setzen Sie alles daran, direkte Konfrontationen zu vermeiden. - Gehen mehrere unabhängige Beschwerden über ein Teammitglied ein, dann versprechen Sie Abhilfe und lösen Sie das Problem intern. - Schalten Sie nicht automatisch auf Verteidigung, sondern auf Kooperation. Es geht darum, dass Ihr Team besser wird. - Wird ein Teammitglied gelobt, geben Sie dieses Lob weiter. Vor allem: Finden Sie heraus, ob sich daraus positive Lehren für das Team ableiten lassen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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