Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ine der wichtigsten Funktionen der Kommunikationspolitik innerhalb des Kundenbindungsmanagements besteht darin, der Kaufreue (kognitiven Dissonanzen) zu begegnen. Ziel ist die Verbreitung von kaufbestätigenden Informationen. Ein sehr einfaches und oftmals doch sehr plumpes Beispiel hierfür sind beigelegte Kärtchen in der Art 'Herzlichen Glückwunsch zum Kauf dieses Qualitätsprodukts!' oder 'Schön, dass Sie sich für uns als Hersteller entschieden haben. Damit Sie auch noch lange Freude...' Besser noch wirken Kärtchen bzw. Gebrauchsanweisungen, die den Kundennutzen in den Vordergrund stellen. Neben diesen beigelegten Kärtchen oder Geb... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Beim Small-Talk sind Sie nicht nur auf ein Gesprächsthema festgelegt. Es gibt eine fast unüberschaubare Anzahl an Themen. Manche liegen Ihnen besser, andere weniger. Nutzen Sie die umseitige Aufzählung daher als Anregung! Besonders hilfreich sind folgende Themen: - gemeinsame Bekannte - aktuelle Ereignisse - Sport - Hobbys - Haustiere und Tiere allgemein - Filme - Referenten, Gastgeber - Gebäude, Raum - Besonderheiten der Umgebung - Urlaubserlebnisse, Reisen - Freizeitaktivitäten - Literatur - Wohnort - Kunst, Theater, Konzerte (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ein gelungener Einstieg macht klar, worum es geht und erleichtert den Zuhörern, Ihrer Präsentation zu folgen. Gewinnen und motivieren Sie Ihr Publikum! Übrigens: Viele Profis arbeiten den Einstieg zuletzt aus. So hat man die Kernpunkte der Präsentation im Blick und kann evtl. auf aktuelle Ereignisse eingehen.- 1. Begrüßen Sie das Publikum. - 2. Stellen Sie sich in wenigen Sätzen vor. - 3. Leiten Sie durch Sprichworte, Beobachtungen, Vergleiche und Behauptungen zum Thema hin. Besonders beliebt: - Statistik: „Täglich werden…” - Bezug auf aktuelle Ereignisse: „Die Wahl des…” - Anekdote: „Als die Buchhaltung im Sommer den Anruf bekam…” - 4. Nennen Sie das Thema. - 5. Zeigen Sie Relevanz, Nutzen und Ziele der Präsentation auf. - 6. Stellen Sie die Gliederung vor. - 7. Teilen Sie den Zeit- und Pausenplan mit und sagen Sie, wie und wann Sie Fragen klären. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie kennen Ihr Können. Aber bei den Leistungen Anderer sind Sie sich nicht so sicher? Keine Panik. Da sind Sie nicht der oder die Erste. Wie kommen Sie über die ersten Hürden der Leistungsbeurteilung hinweg? Diese Tipps helfen Ihnen bei der Beurteilung von Leistungen: - Lassen Sie sich die Ergebnisse nicht einfach vorlegen, sondern bitten Sie um nachvollziehbare Begründungen. - Fragen Sie gezielt nach. Ihr Interesse kommt an und baut Brücken. - Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern. - Urteilen Sie niemals danach, wie Sie es gemacht hätten. So wie Sie ist niemand. Also kann niemand exakt so wie Sie arbeiten. - Suchen Sie immer nach dem Positiven. Dann erhalten Sie auch ein klares Bild von einem guten Endergebnis. Richten Sie den Rest der Beurteilung danach aus. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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