Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...führen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie auch die richtigen Fragen stellen. Viele Unternehmen möchten durch eine Kundenbefragung nur die vorhandene Meinung bestätigt wissen. Merksatz: Versuchen Sie nicht, eine Kundenbefragung zu machen, um nur positive Rückmeldungen zu erhalten. Seien Sie wirklich bereit auch für negative Rückmeldungen. Ein optimaler Fragebogen sollte folgenden Anforderungen genügen: Er muss sachbezogen sein: Klären Sie vor Erstellung des Fragebogen, was Sie wissen möchten. Einfach nur ein paar Fragen aufzulisten ist zu wenig. Ein optimaler Fragebogen sollte kurz gehalten werden: Nicht mehr als 10 Fragen. Stellen... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Haben Sie schon mal versucht, einem Briten einen deutschen Witz auf Englisch zu erzählen? Dann werden Sie sicherlich festgestellt haben, dass es gar nicht so einfach ist, deutschen Humor international zu machen. Selbst regional gibt es deutliche Unterschiede. Und der Humor ist nur ein Bereich, mit dem Sie sich in interkultureller Umgebung in die Nesseln setzen können. Worauf müssen Sie achten? Wenn Sie an Sprache, Namen oder Aussehen die Herkunft Ihrer Gesprächspartner erkennen können, müssen Sie auch Ihren Small-Talk diesen neuen Gegebenheiten anpassen. Lassen Sie Vorurteile und Witze in der Schublade. Auch Ihre Themenauswahl verändert sich je nach Gesprächspartner. Gerade im internationalen Umfeld rücken kulturelle Unterschiede eher in den Fokus. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Sind Sie im Ausland zu Besuch, halten Sie sich im Small-Talk erst einmal mehr zurück, bis Sie die dortigen Gepflogenheiten und den Humor kennen gelernt haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Im Team offenbaren sich menschliche und fachliche Stärken ebenso wie entsprechende Schwächen. Vor allem hat sich eine zu homogene Besetzung – nur Spitzenkräfte oder nur durchschnittliche Mitarbeiter – selten bewährt. Es kommt auf die richtige Mischung an. Was sollten Sie bei der Zusammenstellung Ihres Teams beachten? So schaffen Sie ein starkes Team: - Nicht alle können alles. Stellen Sie Ihr Team oder die Gruppen so zusammen, dass die Stärken des Einen die Schwächen des Anderen aufwiegen. - Es kommt nicht allein auf individuelle Produktivität an. Fachlich schwächere, aber menschlich starke Mitarbeiter wirken oft vermittelnd zwischen Spitzenkräften und sorgen so für gute Ergebnisse. Nicht immer können Sie ein Team neu zusammenstellen. Dann gilt es, das Beste daraus zu machen und die Aufgaben so zu verteilen, dass alle nach ihren Möglichkeiten zum Gesamtziel beitragen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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