Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... ist es von Vorteil, wenn der Kunde nur zur Originaltinte greifen kann. Ebenso sind praktische Wechselbarrieren bei vorhandenen Betriebssystemen im Unternehmen der Fall. Der Einsatz eines neuen Betriebssystems bei Computerneuanschaffungen ist selten der Fall. d) rechtliche Wechselbarrieren: Eine sehr bekannte Wechselbarriere sind Handyverträge. Hier wird ein Vertrag über eine bestimmte Laufzeit abgeschlossen und der Kunde damit rechtlich für eine bestimmte Zeit an den Netzbetreiber bzw. den Vertragspartner gebunden. Thilo Schneider hat ein neues Handy. Dass er sich damit für zwei Jahre an einen Netzbetreiber bindet nimmt er bei der... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Welche Tipps erleichtern es Ihnen, den Namen Ihres Gesprächspartners zu behalten? Zunächst gilt: Wenn Sie den Namen Ihres Gesprächspartners nicht gleich verstanden haben, dann sollten Sie sofort nachfragen. Mit Sicherheit werden Sie auf Verständnis stoßen, denn Ihr Gesprächspartner weiß sicherlich aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, neue Namen mitzubekommen und zu behalten. Wiederholen Sie dann am besten gleich den Namen, um sicherzugehen, dass Sie ihn auch richtig verstanden oder ausgesprochen haben. Einen Namen können Sie gut behalten, wenn Sie während der Unterhaltung den Namen Ihres Gegenübers des Öfteren einfließen lassen: „Aber sagen Sie mal, Herr Schries, wie…?”. Zudem bringen Sie so ein persönliches Element in das Gespräch ein. Übrigens: Vielleicht ergibt sich aus der Beobachtung Ihres Gesprächspartners auch ein Merkmal, das Ihnen hilft, sich den Namen besser zu merken. Die kräftige Figur von Frau Aris legt ein Bild nahe, wie sie Arien singt. Die entspannte Miene von Herrn Frotto legt nahe, dass er gerne in die Sauna mit einem Frotteehandtuch geht. Je unsinniger die Visualisierung, desto einfacher können Sie sich den Namen merken. Probieren Sie es aus! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Qual der Wahl: Sie wollen Präsentationsmedien einsetzen, doch welche haben Sie zur Auswahl? Visuelle Medien (sehen): Oft kommen bei Präsentationen Beamer und Computer zum Einsatz (z. B. mit PowerPoint). Weitere Medien, durch die Sie Ihre Botschaft „sichtbar” machen können: Plakate, Flipcharts, Pinnwände und White-Boards. Auditive Medien (hören): Mit Tonträgern und Audiodateien können Sie Musik und Sprachaufnahmen einsetzen. Audiovisuelle Medien (hören und sehen): Filme, Animationen und Videoclips lassen sich leicht über den Beamer vom Computer abspielen. Haptische Medien (tasten): Dazu gehören Modelle zum Anfassen ebenso wie Handouts und Skripte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie kennen Ihr Team und Sie führen es. Manchmal erweitert sich Ihr Team auch um Mitglieder anderer Teams. Sei es im Rahmen eines übergreifenden Projektes, als Aushilfen oder als Verbindungsglieder. Sollen sie integriert werden oder doch lieber außen vor bleiben? Die goldene Regel: Sie leben Ihre Führungsgrundsätze, weil Sie diese für richtig erachten. Dann gelten sie auch für alle, die mit Ihnen arbeiten! Welche Regeln sollten Sie noch beachten? Regeln im Umgang mit Mitarbeitern aus anderen Teams: - Binden Sie Mitarbeiter anderer Teams automatisch mit ein. Auch bei gemeinsamen Unternehmungen oder „Jours fixes“. - Geht es um ein längerfristiges Projekt, dann stellen Sie einen Paten aus Ihrem eigenen Team zur Seite. - Lassen Sie sich nicht in Diskussionen verwickeln, was in anderen Teams anders gemacht wird. Es geht um Ihre Führung, nicht um Meinungsaustausch. - Wenn man Ihnen zu verstehen gibt, Sie seien besser als die gewohnte Führungskraft: Nehmen Sie es einfach hin, spielen Sie es niemals aus. So etwas kann immer zum Bumerang werden! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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