Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...en Jahrzehnten es noch etwas Besonderes war, jemandem eine Visitenkarte zu überreichen, ist dies heute eine Selbstverständlichkeit. Wenn Sie jemandem eine Visitenkarte überreichen, dann signalisieren Sie, dass Sie offen sind für einen weiteren Kontakt, dass Sie gerne eine Beziehung zum Gesprächspartner aufbauen möchten. Wenn Sie eine Visitenkarte überreichen, werden Sie meist feststellen, dass Sie ebenfalls eine Visitenkarte zurückbekommen. So haben Sie schnell den korrekten Namen, Telefonnummer, email-Adresse für Ihre Kunden-Datenbank zur Hand. Visitenkarten können Sie für drei verschiedene Anlässe nutzen: Bei der Vorstellung. So ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein Small-Talk ist ein „kleines Gespräch”. Aber ist es dadurch auch ein „kurzes Gespräch”? Wie lange sollte ein Small-Talk dauern? Achten Sie darauf, dass Sie ein Gespräch mindestens fünf Minuten lang führen. Bei einer kürzeren Dauer fühlen sich die Beteiligten oft unbefriedigt, da nicht genügend Informationen ausgetauscht werden konnten. Nach fünf Minuten sollten Sie Ihren Gesprächspartner soweit kennen, dass Sie entscheiden können, ob sich eine Fortsetzung der Unterhaltung lohnt. Denken Sie daran: Die meisten Veranstaltungen, auf denen Small-Talk gefordert ist, dienen dazu, Kontakte mit mehreren Menschen aufzunehmen. Widmen Sie einer Person nicht Ihre gesamte Zeit, sondern pflegen Sie eine größere Zahl von Kontakten. Daher gilt die Regel: Beenden Sie eine Unterhaltung nach etwa zehn Minuten. Zumindest vorerst. So können Sie weitere, interessante Gesprächspartner kennenlernen. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Gespräch mit einer bestimmten Person wieder aufnehmen möchten, dann kennen Sie sich bereits und die erste Hürde fällt weg. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Eine kurze Geschichte aus dem Berufsalltag veranschaulicht Ihre Botschaft. Da ist manchmal auch Phantasie gefragt. Doch was sollten Sie bei persönlichen Geschichten und Anekdoten beachten?Eine Anekdote muss nicht unbedingt wahr sein, aber wenigstens gut erfunden. Überlegen Sie sich eine Geschichte, die einen wichtigen Sachverhalt illustriert. Die Geschichte sollte zum Publikum passen und natürlich Hand in Hand mit Ihren Zielen gehen. Passen Sie Anekdoten dem Publikum an. Stricken Sie die Handlung so, dass nicht Sie selbst im Mittelpunkt sind, sondern eine Person, die Ihnen begegnet ist. So können sich die Zuhörer leichter in die Situation hineinversetzen. Achten Sie auch darauf, dass Sie im Anschluss direkt die Verbindung zum Thema der Präsentation herstellen. Sie sind schließlich nicht als Kabarettist geladen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie können nicht jeden nehmen. Aber nicht jeder abgelehnte Bewerber war schlecht. Möglicherweise lässt sich aus einigen sogar ein Pool für die Zukunft aufbauen. Was sollten Sie tun, wenn Sie sich gegen einen Bewerber entschieden haben? So verfahren Sie am besten bei Absagen: - Bitte keine Standardabsagen. Jeder Brief ist eine Visitenkarte Ihrer Firma, und man sieht sich immer zweimal im Leben. - Kein Hinhalten mit der Aussage, dass Sie eventuell noch auf den Bewerber zurückgreifen. - Warten Sie mit der Absage an den zweitbesten Bewerber, bis mit Ihrem Wunschkandidaten alles unter Dach und Fach ist. - Legen Sie sich eine Kartei der besten Bewerber an. Vielleicht ergibt sich kurzfristiger Bedarf und Sie können Zeit sparen. - Bevor Sie absagen, prüfen Sie, ob jemand mit den Qualifikationen des Bewerbers in anderen Bereichen Ihres Unternehmens gebraucht wird. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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