Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...er Anrufer in der Wartschleife mit einer Grabsstimme gebeten: 'Please hold the line!' In anderen Unternehmen kann ohne Eingabe der Kundennummer erst gar nicht weiterverbunden werden. Eliminieren Sie solche Fallen! Verbesserungsmöglichkeiten im Einzelhandel: Flackerndes Neonlicht Zugluft unangenehme oder laute Musik Unsauberkeit unangenehme Gerüche Tote Fliegen im Schaufenster Kurz: Der Kunde muss sich mit allen Sinnen wohlfühlen: Hören: Unangenehme oder laute Musik, Verkäufer die sich schnatternd über das letzte Wochenende unterhalten oder lieber dezente Hintergrundmusik und Ruhe. Sehen: Flackerndes Neonlicht, Unsauberkeit oder lie... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Die meisten Gesprächspartner sind neugierig auf Ihren Beruf und Ihre Tätigkeit. Erzählen Sie davon! Natürlich sollten Sie nicht über schlechte Arbeitsbedingungen klagen. Ebenfalls tabu: Das Verbreiten von vertraulichen Informationen oder die Frage nach dem Gehalt des Gegenübers. Damit beeindrucken Sie niemanden, sondern sammeln beim Small-Talk Minuspunkte. Ein Gespräch über Ihre berufliche Tätigkeit bietet Ihrem Gesprächspartner meist einen guten Anknüpfungspunkt. Denn mit der Nennung einer Berufsbezeichnung wird gleich ein ganzes Bündel an Assoziationen geweckt. Noch leichter finden Sie Anknüpfungspunkte, wenn es um Erlebnisse aus der Ausbildung geht. Hier kann mit Sicherheit jeder etwas zum Gespräch beitragen. Zwei Sprungbretter beim Thema „Beruf”: - Gemeinsamkeiten: „Bei uns soll auch Gleitzeit eingeführt werden. Wie sind denn Ihre Erfahrungen?” - Anerkennung: „Und was denken Sie, wie oft haben Sie schon ein Verkaufsgespräch geführt?” oder „Da sind Sie ja ziemlich herumgekommen. Was war denn Ihr beeindruckenstes Erlebnis auf der Montage?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Eine gute Präsentation verwendet im Vergleich zu einem geschriebenen Artikel eine andere Sprache, sowohl was den Satzbau betrifft als auch die Wortwahl. Auf was muss man bei den sprachlichen Formulierungen achten?Klartext! Eine Rede ist keine Schreibe. Einegute Präsentation baut auf „mündlicher” Sprache auf. Vermeiden Sie Papierdeutsch. - Bilden Sie kurze Sätze. In geschachtelten Sätzen geht oft die eigentliche Aussage verloren. - Sprechen Sie anschaulich. Benutzen Sie Beispiele und Vergleiche. - Beziehen Sie Ihr Gegenüber in Ihre Gedanken mit ein. - Stimmen Sie die Wortwahl auf die Adressaten ab. - Nutzen Sie viele Tätigkeitswörter. - Verwenden Sie Wörter, die verschiedene Sinne ansprechen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Mitarbeiter ausgesucht, vielleicht neue eingestellt und los geht’s mit voller Kraft? Wenn das so einfach wäre. Denn Gruppen und Teams gehorchen eigenen Gesetzen und müssen Zeit und Energie dafür einsetzen, erst einmal leistungsfähig zu werden. Übrigens: Die Anfangsphasen können Sie beschleunigen, wenn Sie erfahrene Teammitarbeiter in neue Teams mitaufnehmen. Vier Phasen der Teamentwicklung: - Erste Phase: Forming. Das Arbeitsziel wird definiert und vereinzelt angegangen. Teammitglieder arbeiten unabhängig voneinander; erste Kontakte werden hergestellt. - Zweite Phase: Storming. Unterschiedliche Auffassungen zur Aufgabe, zu Lösungswegen und Herangehensweisen werden widersprüchlich und im Wettbewerb diskutiert. Hohes Konfliktpotenzial! - Dritte Phase: Norming. Die Gruppe erreicht Übereinstimmung in der Aufgabe, Funktionen und Rollen festigen sich. Regeln der Zusammenarbeit entstehen. - Vierte Phase: Performing. Die Gruppe arbeitet an ihren Aufgaben. Sie ist eingespielt und leistungsfähig. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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