Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...apitel S. 146 Bieten Sie Problemlösungen und Kundennutzen Welche Gründe ein Kunde auch immer hat, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu wählen, entscheidend ist die Frage, was es ihm bringt. Ein Kunde kauft keine Bohrmaschine, sondern die Löcher in der Wand! Bieten Sie also vor allem Lösungsmöglichkeiten für Kundenprobleme. Ein kundenorientiertes Unternehmen konzentriert sich nicht auf seine eigenen Produkte oder Dienstleistungen, sondern auf die Bedürfnisse und Wünsche seiner Kunden. So verkauft ein Hersteller keine Maschinen, sondern die Möglichkeit zusätzlich Geld zu verdienen, Personal einzusparen, das Herstellungsrisiko zu v... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Small-Talk soll humorvoll und unterhaltsam sein und es ist schön, wenn in der Runde gelacht oder geschmunzelt wird. Aber Vorsicht: Humor ist bekanntlich Geschmackssache. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Witze erzählen? Wenn Sie Witze zum Besten geben, dann müssen diese niveauvoll, geschmackvoll und der Situation angemessen sein. Machen Sie nie Witze, die rassistisch, sexistisch oder in irgendeiner Art und Weise menschenverachtend sind. Noch besser ist es, den Humor und die Komik einer bestimmten Situation zu erkennen. Üben Sie, eine heitere Geschichte zu erzählen, und trainieren Sie die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen. Reagieren Sie nicht übertrieben, wenn ein anderer einen Witz erzählt. Auch damit kann man einen Small-Talk schnell zunichte machen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Qual der Wahl: Sie wollen Präsentationsmedien einsetzen, doch welche haben Sie zur Auswahl? Visuelle Medien (sehen): Oft kommen bei Präsentationen Beamer und Computer zum Einsatz (z. B. mit PowerPoint). Weitere Medien, durch die Sie Ihre Botschaft „sichtbar” machen können: Plakate, Flipcharts, Pinnwände und White-Boards. Auditive Medien (hören): Mit Tonträgern und Audiodateien können Sie Musik und Sprachaufnahmen einsetzen. Audiovisuelle Medien (hören und sehen): Filme, Animationen und Videoclips lassen sich leicht über den Beamer vom Computer abspielen. Haptische Medien (tasten): Dazu gehören Modelle zum Anfassen ebenso wie Handouts und Skripte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie haben sich in Ihrer Firma bereits einen Namen gemacht und staunen nun darüber, was die oder der Neue da alles veranstaltet. Kein Wunder, hier stößt jemand zu einer neuen Unternehmenskultur hinzu. Wie können Sie den Neuankömmling unterstützen, damit er nicht an seine Grenzen stößt – oder gar die von Ihnen gesetzten überschreitet? Einige Tipps im Umgang mit neuen Mitgliedern Ihres Teams: - Heißen Sie die oder den Neuen herzlich willkommen. In Ihrem Team stellen Sie dem Newcomer einen Mentor zur Seite. Und Sie selbst sollten die Tür besonders weit offen halten. - Mancher Neue ist etwas forsch. Weisen Sie ihn beim ersten Mal freundlich darauf hin, was er falsch gemacht hat. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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