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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...her kennen und bereiten so den Boden für wichtige Gespräche und Verhandlungen. Nutzen Sie Small Talk zum Wohlfühlen, Spaß haben und sich einfach Wohlfühlen. Gewöhnen Sie es sich an, in einer schweigenden Runde das Wort zu ergreifen. Grundregeln des Small Talks Vermeiden Sie Tabuthemen. Zu den Tabuthemen zählen Religion, Geld, Krankheit, Tod, Alter, Gewicht und viele mehr. Achten Sie darauf, dass Sie etwas Nettes und Unterhaltendes sagen. Kritik oder lautstarke Meinungsäußerungen haben beim Small Talk nichts verloren. Achten Sie auf einen passenden Gefühlsausdruck. Sie alle kennen die unangenehme Situation, bei der Ihr Gesprächspart... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Gemeinsamkeiten schaffen Sympathie und Vertrauen. Eine der Grundregeln erfolgreichen Small-Talks lautet daher: Schaffen Sie Gemeinsamkeiten und finden Sie Ähnlichkeiten. Meist suchen wir im Gespräch ganz automatisch nach Gemeinsamkeiten – zumindest, wenn uns der Gesprächspartner sympathisch ist: Das gleiche Hobby, die gemeinsamen Interessen, der gleiche Wohn- oder Geburtsort, ein ähnliches Urlaubserlebnis. Alles Möglichkeiten, mit denen wir eine Gesprächsgrundlage, eine Verbindung schaffen können. Heben Sie beim Small-Talk nicht die Dinge hervor, die Sie voneinander abgrenzen, sondern finden Sie Gemeinsamkeiten – manchmal auch über ein paar Ecken. Beispiel: „Ich komme aus Freiburg.” - „Meine Frau hat da mal ein paar Jahre gelebt.” - „Da waren wir letztes Jahr auf unserer Urlaubstour!” - „Mein Kollege hat da studiert.” - „Ich bin dort aufgewachsen.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Eine der Hauptaufgaben einer Führungskraft ist es, Fragen beantworten zu können. Und zwar die von Mitarbeitern, Vorgesetzen, Kunden und Lieferanten. Gleichzeitig geht dies natürlich nicht. Die Selbstorganisation wird dann entscheidend. Wie sind Sie für möglichst viele Menschen, die Ihre Führung brauchen, erreichbar? Einige Ratschläge: - Lassen Sie Lücken im Terminkalender. Irgendjemand wird Sie auch heute erreichen müssen oder wollen! - Halten Sie einen „Jour fixe“ mit Ihrem Team. Dieser Termin ist unumstößlich. - Bestehen Sie auf eine Terminvereinbarung. Telefonisch oder per E-Mail. - Betrachten Sie alle Termine als „heilig”. Planen Sie dementsprechend! - Lernen Sie „Nein“ zu sagen. Oder zumindest: „Nicht jetzt“. - Vereinbaren Sie Sprechzeiten oder klare Signale wie: Tür offen = eintreten. Tür angelehnt = klopfen. Tür geschlossen = tabu. - Planen Sie so, dass man Sie im Urlaub nicht anrufen muss! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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