Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... ist es von Vorteil, wenn der Kunde nur zur Originaltinte greifen kann. Ebenso sind praktische Wechselbarrieren bei vorhandenen Betriebssystemen im Unternehmen der Fall. Der Einsatz eines neuen Betriebssystems bei Computerneuanschaffungen ist selten der Fall. d) rechtliche Wechselbarrieren: Eine sehr bekannte Wechselbarriere sind Handyverträge. Hier wird ein Vertrag über eine bestimmte Laufzeit abgeschlossen und der Kunde damit rechtlich für eine bestimmte Zeit an den Netzbetreiber bzw. den Vertragspartner gebunden. Thilo Schneider hat ein neues Handy. Dass er sich damit für zwei Jahre an einen Netzbetreiber bindet nimmt er bei der... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Über das Wetter lässt sich fast immer reden und als Gesprächseinstieg ist das Plaudern über die Hitze, Kälte oder den Regen ein Klassiker. Aber achten Sie darauf, dass Sie vom Wetter bald eine Brücke zu anderen Themen schlagen. Das Schöne am Gespräch über das Wetter ist: Es betrifft uns alle. Und wir sind meist einer Meinung. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Gesprächspartner Glatteis und Schneechaos ebenfalls unangenehm finden wird. Sie können erwarten, dass sich Ihr Gesprächspartner über einen strahlend warmen Frühlingstag ebenfalls freuen wird. Kurz: Es wird keinen Streit über das Wetter geben. Und das Beste: Vom Thema Wetter aus können Sie leicht zu angrenzenden Themen überleiten („Bei dem schönen Wetter werden wir...”, „Bei der Kälte freue ich mich schon…”). Mögliche Anschlussthemen: Urlaub, Verkehr, Gesundheit, Freizeit. Übrigens ist Lamentieren über das Wetter ein Gesprächskiller. Achten Sie darauf, positive Impulse auch bei schlechtem Wetter zu geben. Denn mit Miesepetern will niemand gerne Small-Talk führen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Achten Sie darauf, dass Sie bei einer Präsentation Fachbegriffe nur nutzen, wenn Sie wirklich sicher sein können, dass das Publikum diese auch versteht. Zur Sicherheit können Sie den Fachbegriff auch nennen und ihn anschließend kurz erläutern. So können Sie sicher sein, dass jeder im Publikum weiß, wovon Sie reden und zusätzlich vertiefen Sie den Begriff.Überprüfen Sie in der Vorbereitungsphase, ob der gewählte Fachbegriff der Zielgruppe Ihrer Präsentation zugeordnet werden kann. Schlagen Sie, wenn möglich, Definitionen nach, die Sie sich in wenigen Stichworten notieren, wenn Ihnen eine eigene Umschreibung schwer fällt. Beobachten Sie Ihr Publikum während Ihrer Präsentation ganz genau. Sehen Sie nach der Nennung eines Fachbegriffs in fragende Gesichter, besteht Klärungsbedarf! Warten Sie nicht darauf, bis jemand eine Frage zu dem Begriff stellt. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Statussymbole dienen nicht etwa als Protzgehabe, sondern können schnell identifizierbare Abzeichen für die Stellung innerhalb der Gruppe sein. Diese sind für Sie wichtig, um sich selbst einzuordnen. Doch welche Symbole sind angemessen und welche kontraproduktiv? Einige Beispiele für Statussymbole: - Uhren als Zeitanzeiger: Sie können durchaus darauf verzichten. Aber wenn nicht, dann wählen Sie ein hochwertiges Modell. - Die goldene Regel: Wählen Sie Dinge, die Sie sich auch wirklich leisten können! Sobald Sie sich nach der Decke strecken, stellen Sie etwas dar, das Sie nicht sind! - Dienstwagen: Halten Sie Ihr Fahrzeug gepflegt! Wer weiß, wen Sie als Beifahrer haben werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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