Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ber spezielle Leuchtmittel, die Produkte erst richtig zur Geltung bringen? Fühlen: Zugluft oder lieber ein angenehm temperierter Verkaufsraum? Riechen: Aufdringliche und unangenehme Gerüche oder lieber Gerüche, bei denen sich der Kunde wohlfühlt? Schmecken: Billigkekse oder wohlschmeckendes Gebäck? Thomas Schmidt läuft durch die Fußgängerzone. Plötzlich nimmt er Kaffeeduft wahr. Ein Blick auf die Uhr und sein Entschluss steht fest: Zeit für einen Kaffee. Dass der Kaffeeduft nicht etwa zufällig aus dem Bistro strömt, sondern ganz gezielt in Richtung des Besucherstroms geblasen wird, kann er nicht wissen. Er fühlt sich wohl. Nicht nu... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein guter Small-Talk hat einen guten Einstieg und ein gutes Ende. Die Frage ist bloß: Wie können Sie elegant ein Gespräch beenden, ohne den anderen zu verprellen? Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten: Weggehen, ohne dass Ihren Gesprächspartnern bewusst ist, dass Sie wegbleiben. Achten Sie darauf, klar und offen zu sagen, was Sie tun werden. Und: Verabschieden Sie sich höflich! Bewährt hat sich eine Verabschiedung in den drei Zeitstufen: 1. Vergangenheit 2. Gegenwart 3. Zukunft Beispiele: 1. „Es war schön, Sie getroffen zu haben.” 2. „Ich werde jetzt noch zu den Kollegen rüber gehen.” 3. „Ihnen noch einen schönen Abend.” 1. „War schön, miteinander geplaudert zu haben.” 2. „Vielen Dank für das Gespräch. Ich mache jetzt mal weiter die Runde.” 3. „Wir sehen uns sicher später noch.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie können nicht jeden nehmen. Aber nicht jeder abgelehnte Bewerber war schlecht. Möglicherweise lässt sich aus einigen sogar ein Pool für die Zukunft aufbauen. Was sollten Sie tun, wenn Sie sich gegen einen Bewerber entschieden haben? So verfahren Sie am besten bei Absagen: - Bitte keine Standardabsagen. Jeder Brief ist eine Visitenkarte Ihrer Firma, und man sieht sich immer zweimal im Leben. - Kein Hinhalten mit der Aussage, dass Sie eventuell noch auf den Bewerber zurückgreifen. - Warten Sie mit der Absage an den zweitbesten Bewerber, bis mit Ihrem Wunschkandidaten alles unter Dach und Fach ist. - Legen Sie sich eine Kartei der besten Bewerber an. Vielleicht ergibt sich kurzfristiger Bedarf und Sie können Zeit sparen. - Bevor Sie absagen, prüfen Sie, ob jemand mit den Qualifikationen des Bewerbers in anderen Bereichen Ihres Unternehmens gebraucht wird. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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