Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...fe brauchen Sie im ersten Schritt oft nicht von Profis durchführen lassen, sondern es genügt, diese Informationen durch Bekannte oder Geschäftspartner erheben zu lassen. - Wie freundlich sind die Mitarbeiter? - Werden Zusatzangebote gemacht? - Wurde eine korrekte Auskunft gegeben? - Waren die Geschäftsräume sauber? - Wie ist der Umgang mit unbeholfenen Kunden? - Wie reagieren Ihre Mitarbeiter auf ungewöhnliche Wünsche? Tipp: 'Verbringen Sie drei Tage mit Ihrer Zielgruppe' Oftmals werden Entscheidungen am 'grünen Tisch' getroffen. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen und verbringen Sie Zeit mit ihnen. 'Ich weiß ein Land, dahin mancher ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ob Sie in Ihrer Präsentation einen Anschluss an Ihren Vorredner suchen oder ob Sie die abschließende Diskussion und Fragerunde moderieren – mit dem „Dreisatz” können Sie schnell und spontan ein Statement aus dem Ärmel schütteln.Mit einem Dreisatz können Sie Sachverhalte in Präsentationen schnell und kompakt wiedergeben und zusammenfassen. Gliedern Sie Ihr Statement in drei Teile. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten: Zeitlicher Dreisatz: 1. Was war? 2. Was ist? 3. Was soll sein? Dialektischer Dreisatz: 1. Eine Meinung 2. Zweite Meinung 3. Ergebnis, Schlussfolgerung Argumentativer Dreisatz: 1. Ist-Zustand 2. Soll-Zustand 3. Wie kommt man zum Soll-Zustand? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Führen heißt auch Ergebnisse verantworten. Und so sind Sie regelmäßig gefordert, Rechenschaft über Ihr Tun abzulegen. Nun sprechen gute Zahlen ebenso für sich wie nicht so gute. Dennoch existieren weitere Faktoren, über die Sie sich Gedanken machen sollten. Was sollten Sie bedenken, wenn Sie Ergebnisse vertreten? Bereiten Sie sich vor, damit Sie Ihre Ergebnisse souverän vertreten können: - Machen Sie sich im Vorfeld nicht verrückt. Es geht nicht um Hopp oder Topp, sondern darum, Ergebnisse zu diskutieren. - Erläutern Sie im Vorfeld die Ziele. - Zeigen Sie für jedes Ziel die Wege auf, die Sie und Ihr Team gegangen sind. - Erläutern Sie positive und negative Konsequenzen. - Stellen Sie klar heraus, wo noch Potenzial liegt und wie Sie dieses fördern. - Zeigen Sie vor allem zweierlei: Entschlossenheit und Konsequenz. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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